Private Demo: Alle Daten sind Beispieldaten, Anmeldung erfolgt über Demo-Rollen.

So funktioniert es

Eine Plattform. Drei Schritte. Vier Perspektiven.

Open City Canvas bringt zusammen, was bisher an Zuständigkeiten scheitert: freie Flächen, Menschen mit Ideen und Künstler:innen, die sie umsetzen.

1

Vorschlagen

Bürger:innen melden graue Wände, Unterführungen oder Brachen direkt über die Plattform, ganz ohne Account. Die Regionalleitung prüft jeden Vorschlag und gibt ihn frei.

2

Verbinden

Eigentümer:innen geben ihre Flächen frei und legen die Kriterien fest: Vergütung, Frist, Portfolio-Pflicht und Auswahlverfahren. Künstler:innen bewerben sich mit einem Klick aus ihrem Profil.

3

Umsetzen

Die Auswahl trifft je nach Fläche der Anbieter, eine Jury oder eine öffentliche Abstimmung. Die Umsetzung passiert lokal, vor Ort, mit den Menschen aus dem Viertel.

Vier Perspektiven, ein Ziel

Für Bürger:innen

Du kennst eine Wand, die Kunst verdient?

Egal ob Unterführung, Stromkasten oder Baustellenzaun: Über den Vorschlagsdialog meldest du die Fläche in zwei Minuten, ohne Registrierung. Die Regionalleitung prüft deinen Vorschlag und nimmt Kontakt zum Eigentümer auf.

Fläche vorschlagen
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Für Eigentümer:innen

Von der Privatgarage bis zur Deutschen Bahn

Ob ein einzelnes Garagentor oder hunderte Bahnunterführungen: Du schreibst deine Fläche mit eigenen Kriterien aus, sichtest Bewerbungen im Dashboard und entscheidest selbst, wie ausgewählt wird. Die Plattform übernimmt die Sichtbarkeit und den Kontakt zur Kunstszene.

Als Anbieter anmelden
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Für Künstler:innen

Ein Profil, alle Flächen

Du legst einmal Profil und Portfolio an und bewirbst dich danach per Schnellbewerbung auf jede passende Fläche. Vergütung, Fristen und Vorgaben stehen transparent in jeder Ausschreibung, Rückfragen laufen über die Plattform.

Als Künstler:in anmelden
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Für Kommunen

Pilot in Oberhausen, offen für alle

Open City Canvas startet 2026 als Pilot mit der Stadt Oberhausen. Jede Kommune bekommt eine eigene Regionalverwaltung: Bürgervorschläge freigeben, lokale Flächen bündeln, Projekte sichtbar machen. Ohne eigene Software entwickeln zu müssen.

Zur Roadmap
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Häufige Fragen

Wer kann mitmachen?

Alle. Bürger:innen schlagen Flächen ohne Account vor, Eigentümer:innen schreiben Flächen aus (von der Privatperson bis zum Großunternehmen), Künstler:innen bewerben sich mit Profil und Portfolio, Kommunen verwalten ihre Region.

Was kostet die Teilnahme?

Für Kommunen ist die Nutzung kostenlos. Der Grundsatz der Plattform: Städte zahlen nicht für die Plattform, sie nutzen sie. Auch für Künstler:innen und Vorschlagende fallen keine Kosten an.

Wem gehört das fertige Kunstwerk?

Das physische Werk gehört dem Eigentümer der Fläche, auf der es entsteht. Das Urheberrecht bleibt bei der Künstlerin oder dem Künstler. Details wie Nutzungsrechte und Dokumentation regelt die Vereinbarung zwischen beiden Seiten.

Wie werden Motive ausgewählt?

Das legt jede Ausschreibung selbst fest. Drei Verfahren sind möglich: Der Anbieter entscheidet direkt, eine Jury bewertet die Einreichungen, oder eine öffentliche Abstimmung wählt den Entwurf.

Muss ich für einen Vorschlag Eigentümer der Fläche sein?

Nein. Jede:r kann eine Fläche vorschlagen. Bevor daraus eine Ausschreibung wird, muss der Eigentümer allerdings einwilligen. Die Regionalleitung stellt den Kontakt her.

Ist Open City Canvas auf Oberhausen beschränkt?

Nein. Oberhausen ist die Pilotregion, in der das Modell 2026 erprobt wird. Die Plattform ist von Anfang an so gebaut, dass jede der rund 11.000 Kommunen in Deutschland sie übernehmen kann.

OpenCityCanvas

Ein Beteiligungsmodell für den öffentlichen Raum: Flächenanbieter schreiben Wände, Unterführungen und Brachen aus, Künstler:innen bewerben sich, Bürger:innen schlagen neue Orte vor.

Plattform

Rechtliches

Private Demo von Open City Canvas. Alle Flächen, Profile und Bewerbungen sind Beispieldaten ohne reale Entsprechung. Keine Rechtsberatung, keine verbindlichen Angebote.