Roadmap
Diese Demo zeigt den Kern der Plattform. Hier steht, was schon fertig ist, was gerade in Arbeit ist und was als Nächstes kommt.
Plattform-Funktionen
Fertig
Deutschlandweite Flächenkarte
Geo-referenzierte Karte auf OpenStreetMap-Basis mit Filtern nach Kategorie, Status und Vergütung.
Flächenprofile mit Kriterien
Ausschreibungen mit Basisdaten, Vergütung, Fristen, Vorgaben und Auswahlverfahren (Anbieter, Jury, Abstimmung).
Künstlerprofile und Portfolio
Öffentliche oder private Profile mit Portfolio, Kategorien und Schnellbewerbung.
Bürgervorschläge mit regionaler Freigabe
Bürger:innen schlagen Flächen ohne Account vor, die Regionalleitung prüft und gibt frei.
Rollenbasierte Ansichten
Eigene Dashboards für Künstler:innen, Flächenanbieter, Regionalleitungen und Plattform-Administration.
In Arbeit
Echte Nutzerkonten
Registrierung und Anmeldung mit E-Mail, Profilverwaltung und Datei-Uploads für Portfolios. In dieser Demo als Rollenwechsel angedeutet.
Nachrichten und Benachrichtigungen
Direktnachrichten zwischen Anbietern und Künstler:innen plus E-Mail-Benachrichtigungen bei Statuswechseln.
Geplant
Jury- und Abstimmungsmodul
Digitale Jurysitzungen mit Bewertungsbögen und öffentliche Bürgerabstimmungen über Entwürfe.
Verträge und Vergütung
Vorlagen für Gestattungsverträge, digitale Unterschrift und Abwicklung der Vergütung über die Plattform.
Mehrmandantenfähigkeit
Eigene Bereiche je Kommune mit eigenem Branding, eigenen Regeln und eigener Regionalverwaltung.
Offene Schnittstelle (API)
Offene Daten zu Flächen und Projekten für Kommunen, Forschung und zivilgesellschaftliche Projekte.
Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit
BITV-Audit, leichte Sprache und weitere Sprachversionen.
Skalierung
Vom Pilot in Oberhausen zur gemeinsamen Infrastruktur: der Plan bis 2030.
- 2026
Pilot Oberhausen
Pilot läuft20 Flächen, 5 Kunstprojekte, 8 Monate Pilotbetrieb. Gefördert durch den Co-Creation-Fund der Stadt Oberhausen.
- 2027
Frühe Adopter
20 Städte übernehmen das Modell, gemeinsames Onboarding und geteilte Werkzeuge.
- 2028
Ausbau
60 Städte, Aufbau regionaler Netzwerke und Wissensaustausch zwischen Kommunen.
- 2029
Reifephase
120 Städte, Weiterentwicklung zu einer gemeinsamen Infrastruktur für Beteiligung im öffentlichen Raum.
- 2030
Deutschlandweit
200 Städte. Städte zahlen nicht für die Plattform, sie nutzen sie.
Aus 11.000 Insellösungen wird eine gemeinsame Infrastruktur.